Rache an Frauen

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Weiblicher Schwachsinn

Mistiger Schwachsinn

Rachetipp für die Weiblichkeit 

Von Feministinnen verdammt und gehasst

Ein Schatz deutscher Literatur und Wissenschaft sowie natürlich ein herrliches Rachegeschenk von Mann oder Frau an sie. 
Im Jahr 1900 erschien der Essay "Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes" des Leipziger Neurologen, Psychiaters und Wissenschaftspublizisten Dr. phil. und Dr. med. Paul Julius Möbius in seiner "Sammlung zwangloser Abhandlungen aus dem Gebiete der Nerven- und Geisteskrankheiten". Er machte gleich Furore, und wurde achtmal aufgelegt, denn es ging darum, ob Frauen zum Medizinstudium zugelassen werden sollten.
Möbius befand, dass Frauen von Natur aus eine physiologisch bedingte niedrigere geistige Begabung als Männern hätten. Grund für diesen weiblichen „Schwachsinn“: Er habe sich entwicklungsgeschichtlich zur Arterhaltung des Menschen herausgebildet. Möbius
Seine Arbeiten zur Psychogenese psychischer und Nervenkrankheiten wie die zur Hysterie gelten bis heute als wissenschaftshistorisch wegweisend. Als erster im deutschen Sprachraum diagnostizierte er psychologische Ursachen als Grund von Krankheiten. Freud nannte ihn einen der Väter der Psychotherapie.
Unbekannt ist, von wem seine Erkenntnisse widerlegt wurden. Die feministische Steuerbetrügerin aus Köln mit Schweizer Konto war es nicht.

Versand wird das Ganze in einer Buchversandtasche A5, zusammen mit würzigem Pferdemist in einem Plastikbeutel, damit das kleine Miststück weiß, was man von ihm hält.
Seitenanzahl: 250
Einbandart: Hardcover

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