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Faules Ei?

Testen, ob das Ei noch gut ist

Steigen oder sinken, das ist hier die Frage

Einen Nachteil hat die hübsche, glatte weiße Schale: man erkennt nie so richtig, ob das Ei noch gut ist. Nachher kocht man es, malt es schön an, macht es am Ostersonntag auf – und hat dann die grünliche, übel riechende Bescherung!

Es geht aber ganz einfach, noch vor dem Kochen festzustellen, ob das Ei noch gut ist. Dazu braucht man lediglich ein großes Gefäß, das man mit Wasser füllt.

Bleibt das Ei am Boden liegen, so ist es frisch und kann bedenkenlos gekocht und verzehrt werden. Stellt es sich dagegen auf die Spitze, ist es schon nicht mehr gut. Ein richtig verdorbenes Ei dümpelt an der Oberfläche herum.

Wie das kommt? Je älter das Ei, desto mehr Luft ist bereits durch seine Schale gedrungen.






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