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Rosen, Tulpen oder Nelken?
Blumige Gebinde im Arm der Braut
Der Brautstrauß
Rosen, Tulpen oder Nelken?
Blumige Gebinde im Arm der Braut
Der Brautstrauß
Traditionell besorgt der Bräutigam den Brautstrauß und überreicht ihn seiner Zukünftigen vor oder in der Kirche. Der Strauß sollte sowohl zum Anzug des Bräutigams als auch zum Brautkleid passen und dieses dekorativ unterstützen. Auswählen sollte man den Strauß aber gemeinsam.
Außerdem sind einige praktische Details zu beachten: so sollte man beispielsweise auf Lilien verzichten, da ihre Staubgefäße dem strahlenden Weiß des Brautkleides gefährlich werden könnten. Auch sind sie, wie Strelizien und Anthurien, zu groß für einen Brautstrauß. Wiesenblumen mögen dem aktuellen Öko-Trend Genüge tun, überstehen aber kaum einen ganzen Abend. Klassische Rosen sind immer noch die Nummer 1 bei Brautsträußen.
Ist die Blumenart ausgewählt, so hat man noch die Qual der Wahl der Form des Straußes – soll es ein zeitlos runder sein oder eher ein Gebilde in Tropfen- oder Bogenform?
Viel hängt vom Typ der Braut ab. Ist sie ein eher klassischer Typ, sind rote oder weiße Rosen in einem runden Biedermeier-Sträußchen nie verkehrt. Romantischen Bräuten stehen mit zarten Bändern und Schleiern verzierte Sträuße besonders gut, und der sportliche Typ experimentiert gerne mit ungewöhnlichen Formen. Ausgefallenere Charaktere spielen gerne mit kräftigen Farben und Accessoires wie Federn, Spiegelchen und Schmucksteinchen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Am Ende der Hochzeitsfeier erfolgt das traditionelle Brautstraußwerfen, bei dem die nächste Braut ermittelt werden soll.
Die Tradition des Brautstraußes geht übrigens zurück auf das Mittelalter, als auf Körperhygiene noch nicht so viel Wert gelegt wurde. Damit sie nicht in Ohnmacht fiel, trug die Braut also gewöhnlich ein frisches Blumensträußchen, in das sie zur Erholung immer wieder ihr Näschen stecken konnte.
Traditionell besorgt der Bräutigam den Brautstrauß und überreicht ihn seiner Zukünftigen vor oder in der Kirche. Der Strauß sollte sowohl zum Anzug des Bräutigams als auch zum Brautkleid passen und dieses dekorativ unterstützen. Auswählen sollte man den Strauß aber gemeinsam.
Außerdem sind einige praktische Details zu beachten: so sollte man beispielsweise auf Lilien verzichten, da ihre Staubgefäße dem strahlenden Weiß des Brautkleides gefährlich werden könnten. Auch sind sie, wie Strelizien und Anthurien, zu groß für einen Brautstrauß. Wiesenblumen mögen dem aktuellen Öko-Trend Genüge tun, überstehen aber kaum einen ganzen Abend. Klassische Rosen sind immer noch die Nummer 1 bei Brautsträußen.
Ist die Blumenart ausgewählt, so hat man noch die Qual der Wahl der Form des Straußes – soll es ein zeitlos runder sein oder eher ein Gebilde in Tropfen- oder Bogenform?
Viel hängt vom Typ der Braut ab. Ist sie ein eher klassischer Typ, sind rote oder weiße Rosen in einem runden Biedermeier-Sträußchen nie verkehrt. Romantischen Bräuten stehen mit zarten Bändern und Schleiern verzierte Sträuße besonders gut, und der sportliche Typ experimentiert gerne mit ungewöhnlichen Formen. Ausgefallenere Charaktere spielen gerne mit kräftigen Farben und Accessoires wie Federn, Spiegelchen und Schmucksteinchen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Am Ende der Hochzeitsfeier erfolgt das traditionelle Brautstraußwerfen, bei dem die nächste Braut ermittelt werden soll.
Die Tradition des Brautstraußes geht übrigens zurück auf das Mittelalter, als auf Körperhygiene noch nicht so viel Wert gelegt wurde. Damit sie nicht in Ohnmacht fiel, trug die Braut also gewöhnlich ein frisches Blumensträußchen, in das sie zur Erholung immer wieder ihr Näschen stecken konnte.
HM